Liszt

Beschreibung


Die LISZT Endstufen sind hochlineare Class AB Verstärker, die sehr deutlich die Überlegenheit der Analogtechnik im Verstärkerbau aufzeigen. In Verbindung mit der hohen Übertragungsbandbreite und Stromlieferfähigkeit ergibt sich eine Autorität und Klarheit im Klangbild, die ihresgleichen sucht.

Es ist die ultraschnelle Impulsverarbeitung und der breitbandige Ansatz, mit dem man den Raum atmen hören kann; der das Ambiente der Aufnahme perfekt wiedergibt. Zusammen mit phasenkohärenten Lautsprechern, liefert die LISZT eine homogene und korrekt strukturierte Wiedergabebühne. Darüber hinaus hat unser Konzept um Größenordnungen geringere Verzerrungen als Konkurrenten auf dem Markt. Verzerrung, auch geradezahlige k2, maskieren die Integrität der Musik, weil sie spektrale Komponenten hinzufügen, die vorher nicht vorhanden waren.

LINNENBERG Produkte haben als herausstehendes Merkmal echte symmetrische Schaltungen und Konnektivität. Historisch gesehen hat das seinen Grund in unseren Wurzeln in der professionellen Audiotechnik. LISZT ist da keine Ausnahme: Hier besteht die Schaltung aus einem sehr rauscharmen Instrumentationsverstärker, wie er in hochpräzisen Messgeräten eingesetzt wird. Dieser Ansatz sorgt für perfekt aufeinander abgestimmte Bedingungen für die positiven und negativen Signale und ermöglicht so die Realisierung einer leistungsstarken symmetrischen Signalübertragung.

Der hohe Ruhestrom der Vor- und Treiberstufen ermöglicht eine Kerngeschwindigkeit von nahezu 1 MHz, die nur durch die Eingangs- und Ausgangsfilterung verlangsamt wird. Mit den Filtern ergibt sich für das Kleinsignal sowie für die volle Leistungsbandbreite (!) ein beeindruckender Wert von 0,4 MHz. Die untere Frequenzgrenze liegt bei ca. 0,3 Hz. Es werden keine Koppelkondensatoren verwendet. Hochauflösendes Audio (PCM >24 Bit, DSD 2x) steht mathematisch gesehen für geringes Rauschen und geringste Verzerrung. In der realen Welt ist jedoch das Systemrauschen die niedrigste Auflösungsgrenze, da sie das kleinste Signal bestimmt, das nicht durch das Rauschen überdeckt wird. Daher ist ein hoher Rausch/Brummabstand wünschenswert. Das A-gewichtete Ausgangsrauschen misst sich zu 40μV für die LIZT; das ergibt ein SNR von über 120dB, oder in Bit ausgedrückt: 20 Bit. 20 bis 21 Bits analoge Auflösungen sind die realistische Grenze, eingeschränkt durch die Gesetze der Physik (z.B. thermisches Widerstandsrauschen). LISZT erreicht diese Grenze und bildet somit Schallereignisse auf einem perfekten schwarzen Hindergrund ab.

 

Technische Daten

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Primus inter pares